Myth: Kreuzzug ins Ungewisse – Patch 1.2 DE

Myth-The-Fallen-Lords

Der Patch 1.2 für die deutsche Version des Strategie-Klassikers Myth – Kreuzzug ins Ungewisse (eng. The Fallen Lords) steht ab sofort zum Download bereit. Alle Änderungen/Verbesserungen des Patches 1.1 sind bereits mit enthalten.

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VERBESSERUNGEN

– Einheiten sind im Handgemenge nun wesentlich effektiver, da sie den Gegner automatisch umzingeln.
– Myth – Kreuzzug ins Ungewisse unterstützt jetzt 3D-Beschleunigerkarten mit dem Rendition-Chipsatz.
– Zusätzliche Anzeige der Blickrichtung, damit beim „Richtungs-Klick“ eine bessere Kontrolle möglich ist.
– Einheiten werden nun mit der rechten Maustaste bewegt, wodurch auch der „Richtungs-Klick“ einfacher wird. (Mac-Anwender benutzen Alt+Klick.)
– Zusätzliche, für alle sichtbare Meldung, daß es zu zufälligen Teambildungen kommt, wenn mehr Spieler als Startplätze vorhanden sind.
– Sie können nun weiter aus dem Geschehen herauszoomen.
– Nach einer Filmwiedergabe kehrt das Programm ins Film- und nicht ins Hauptmenü zurück.
– Wenn Sie eine Einheit in unpassierbares Gelände schicken wollen, erscheint die entsprechende Markierung des Wegpunktes in rot und nicht in gelb.
– Verschiedene (signifikante) 3Dfx-Optimierungen.
– Bei der Wiedergabe eines Netzwerkspiels werden die Statistiken vor dem Ende der Wiedergabe angezeigt.

BEHOBENE BUGS

– Behebung des Druden-Stromstoß-Bugs. (seit Patch 1.2)
– 3Dfx Rush-Karten funktionieren jetzt!
– Erhöhung der „Warte auf Server…“-Verzögerung von 1,5 auf 3 Minuten, um Spieler mit langsamen CD-ROM-Laufwerken nicht auszuschließen.
– Beim Verlassen eines Teams, bei dem der Kapitän eines Teams ausgeschieden ist, gerät die Team-Anzeige nicht mehr durcheinander.
– Level, die kooperativ über das Netzwerk gespielt werden, werden als „besucht“ markiert und können erneut gewählt werden.
– Der Button „Letzter Spielstand“ ist deaktiviert, wenn Sie noch keinen Spielstand gespeichert haben.
– Die Tafel in Netzwerkspielen funktioniert nun auch bei niedriger Auflösung korrekt.
– Vom Spieler umbenannte Einheiten behalten ihren Namen auch bei der Anzeige der Einzelspieler-Statistiken.
– Die Startleiste von Windows 95 sollte während des Spiels nicht mehr auftauchen.
– Das letzte überlebende Team im Body Count-Modus gewinnt nicht mehr automatisch. Das gilt allerdings nicht für alle anderen Netzwerk-Modi (die übrigens alle viel besser sind).
– Ein Unentschieden im Modus „Territorien“ wird nun korrekt aufgelöst, indem das Team ausgewählt wird, das während des Spiels mehr Flaggen hatte als das andere.
– Die einfacheren Schwierigkeitsgrade sind nun tatsächlich wesentlich einfacher.
– Server, die nicht angepingt werden können, werden nicht länger mit einer Latenzzeit von 0 Millisekunden angezeigt.
– Die Meldung über mangelnden Arbeitsspeicher von Windows 95 kann nun auch darauf hindeuten, daß auf Ihrer Festplatte nicht genügend Platz für Auslagerungsdateien vorhanden ist.
– Das Durchblättern der Formationen mit „F“ konnte beim Vorhandensein identischer Formationen zu einem Aufhängen führen. Das ist nun nicht mehr der Fall.
– Die Spielerränge (F7) werden in zwei Spalten angezeigt, falls mehr Spieler vorhanden sind als auf einen Bildschirm passen.
– Behebung diverser TEN-Bugs.
– Auf einem Macintosh müssen Sie sich nicht mehr in einer Auflösung, die Tausende Farben unterstützt, befinden, um Myth – Kreuzzug ins Ungewisse zu starten (solange eine andere Auflösung diesen Modus unterstützt).
– Probleme mit einigen Mehrspieler-Karten wurden behoben.
– Wer ein laufendes Spiel verläßt oder die Verbindung zum Host verliert, erhält nun keine willkürliche Strafe mehr, sondern eine Plazierung im Spiel. Diese liegt normalerweise in den unteren Rängen, da keine Einheiten mehr vorhanden sind, kann aber auch höher liegen, falls fähige Teammitglieder vorhanden sind.
– Flaggen-Spiele können nun mit einem Unentschieden enden, wenn kein Team die feindliche Flagge erobert.
– Eine neue Option in den Einstellungen erlaubt, die zweite Maustaste zur Abwahl von Einheiten wie in v1.0 zu verwenden.
– Der Rendition-Code versucht nun, wie der 3Dfx-Code mit 60 Hz statt mit 85 Hz zu laufen, damit auch die Synchronisation mit älteren Monitoren möglich ist.
– Anpassung der Lautstärke der Sprachausgabe.
– Die Statistiken nach der Wiedergabe einer Wiederholung zeigen nun immer die korrekten Daten.
– Behebung zahlreicher Aufzeichnungsprobleme.
– Große Zeichensätze funktionieren auch auf 3Dfx- und Rendition-Karten.
– Entfernung der Option „mehr/weniger Einheiten“ aus dem Menü zur Tastenbelegung.

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